Krankenversicherung Adressen

Adressen der Krankenversicherungen:

BKK - Betriebskrankenkassen


Entstehung Betriebskrankenkasse (BKK)

Die lange Tradition der Betriebskrankenkassen (BKK) geht bereits in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Damals wurden auf Initiative von Arbeitern und Unternehmern die ersten Betriebskrankenkassen gegründet, um eine soziale Absicherungen für die Arbeiter und deren Familien gewährleisten zu können. Sie waren damit die ersten Krankenversicherungen dieser Art in Deutschland. Bis heute haben sich rund 170 selbständige Betriebskrankenkasse entwickelt, wodurch die BKK mit einem Marktanteil von 20 Prozent, die drittgrößte Kassenart der gesetzlichen Krankenversicherung ist. Aktuell sind in Deutschland etwa 14 Millionen Menschen in einer Betriebskrankenkasse versichert.

Mitglied in einer Betriebskrankenkasse können jene Personen werden, welche selbst- oder deren Ehepartner (Lebenspartner), in einem Unternehmen beschäftigt sind, für das eine Betriebskrankenkasse gegründet wurde. Die BKK ist Partner der 20 größten und vieler weiterer Unternehmen in Deutschland und bietet dafür einen arbeitsplatz- bzw. unternehmensbezogenden Versicherungsschutz. Hierdurch ist die jeweilige Betriebskrankenkasse in den Unternehmen präsent und steht als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

BKK-Bundesverband

Um die gemeinsamen Interessen der Betrieblichen Krankenversicherungen zu vertreten, wurde am 01. Januar 1908 der „Verband zur Wahrung der Interessen der deutschen Betriebskrankenkassen“ gegründet, aus welchem der heutige BKK- Bundesverbandes hervorgegangen ist. Er stellt die Spitzenorganisation der rund 140 Betriebskrankenkasse und deren 8 Landesverbänden dar und wird von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des BKK geleitet. Der BKK-Bundesverband soll das kooperative Zusammenwirken der vereinzelten betrieblichen Krankenversicherungen fördern, sowie eine effiziente, kundennahe Verwaltung des BKK garantieren.

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