Krankenversicherung Adressen
Adressen der Krankenversicherungen:

IKK - Innungskrankenkassen
- IKK Baden-Württemberg
- IKK Bayern
- IKK Brandenburg und Berlin
- IKK Braunschweig
- IKK Bremen und Bremerhaven
- IKK Celle und Harburg-Land
- IKK des Saarlandes
- IKK Direkt
- IKK für Nord- und Mittelhessen
- IKK Hamburg
- IKK Hessen
- IKK Mecklenburg-Vorpommern
- IKK Münsterland
- IKK Niedersachsen
- IKK Nordrhein
- IKK Ostfalen
- IKK Ostwestfalen-Lippe
- IKK Rhein-Main
- IKK Rheinland- Pfalz
- IKK Rotenburg/Wümme
- IKK Sachsen
- IKK Sachsen- Anhalt
- IKK Schleswig- Holstein
- IKK Südhessen
- IKK Südwestfalen
- IKK Thüringen
- IKK Weser-Ems
- IKK Weserbergland
- IKK Westfalen
- numIKK
Entstehung Innungskrankenkasse (IKK)
Die meisten Innungskrankenkassen (IKK) haben sich aus Gesellenbruderschaften und Gesellenorganisationen entwickelt, welche gewerkschaftliche Arbeiten leisteten, aber auch die Funktionen einer Krankenversicherung übernahmen. Jeder Betrieb hatte die Möglichkeit, sich einer Trägerinnung anzuschließen, um damit Mitglied einer Innungskrankenkasse zu werden. Mitarbeiter die diesem Betrieb angehörten, wurden dann automatisch in dieser Innungskrankenkasse versichert.
Durch die Öffnung der Krankenkassen im Jahre 1996 sind viele regionale Innungskrankenkassen zu Landeskassen fusioniert. Von ehemals 150 Innungskrankenkassen (Stand:1994) blieben restlich noch ungefähr 14. Diese besitzen etwa 450 Geschäftsstellen und versichern ca. 24 Millionen Menschen.Nicht alle Innungskrankenkassen sind bundesweit geöffnet. Bei wenigen Kassen ist es notwendig, Bürger in einem gewissen Bundesland zu sein, um der jeweiligen Innungskrankenkassen angehören zu können.
IKK-Bundesverband
Um die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Innungskrankenkassen und deren Versicherten zu vertreten, ist der Bundesverband der Innungskrankenkassen (IKK-Bundesverband) zuständig. Dabei arbeitet der Verband eng mit den Arbeitgeberverbänden und den Gewerkschaften zusammen. Zusätzlich nimmt der Bundesverband eine Aufgabe als Dienstleister wahr, in dem er die Landesverbände der IKK über gesetzliche und vertragliche Neuerungen informiert und Empfehlungen für deren Umsetzung darbietet. Außerdem erstellt er Studien und Konzepte, beispielsweise im Bereich Marketing.
Der IKK- Bundesverband wird in 2009 aufgelöst. Grund dafür ist die Gesundheitsreform, durch welche die bisherigen, gesetzlichen Aufgaben der Bundesverbände auf den neuen „Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen“ (GKV-Verband) übertragen wurden. Nichtgesetzliche Tätigkeitsfelder des IKK-Bundesverband wurden an eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) übersandt.

