Gesetzliche und Private Krankenversicherung mit MLP
Das Unternehmen MLP, spezialisiert auf Finanzdienstleistungen vorrangig für Akademiker, hat ein neuartiges Konzept auf dem Krankenversicherungssektor entwickelt. Es beruht auf einer Zusammenarbeit und Zusammenführung privater Krankenversicherungen (PKV) und Gesetzlicher Krankenkassen (GKV).
Das neuartige Angebot richtet sich vor allem an junge Leute mit gutem Verdienst. Gerhard Frieg, der Vorstand der MLP AG, sieht seine Gesellschaft als Vermittler und Makler.
„Durch die Zusammenarbeit eines privaten und eines gesetzlichen Krankenversicherers können wir unserer Kundenklientel eine Innovation bieten, die ideal zu ihren Bedürfnissen passt.“
Schnupper-Tarif für Wechselwillige
Niemand wird leichtfertig und völlig unbedarft in eine private Krankenversicherung stolpern, wenn es denn auch möglich ist. Es gibt vieles zu bedenken, und gute Beratung ist unabdingbar. Eine so weitreichende Entscheidung braucht Zeit und Überlegung. Mit dem neuen Angebot kann man zunächst einmal den Privatversicherten-Status ausprobieren. „CLEVER CARE“ heißt das innovative Produkt, das den Brückenschlag zwischen dem „Münchener Verein“ und der IKK-Direkt herstellt. Das bedeutet eine eigentlich unübliche Verbindung zwischen einer privaten Krankenversicherung und einer gesetzlichen Krankenkasse. Dieser neue Tarif verschafft Versicherten der GKV die Behandlung als Privatpatient bei einer festgelegten Anzahl von schweren Krankheiten.
Abgesichert fast wie ein Privatpatient
CLEVER CARE sieht als Option für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, problemlos in die private Krankenversicherung zu wechseln. Wenn der Jahresverdienst eines gesetzlich Pflichtversicherten dreimal die Versicherungspflichtgrenze überschreitet, kann der Nutzer dieses Tarifs ohne erneute Gesundheitsprüfung in die private Krankenversicherung wechseln. Neben dieser Option gibt es zwei Komponenten. Grundlage ist eine Zusatzversicherung für stationäre Behandlung und die Auslandsreisekrankenversicherung. Der zweite Eckpunkt ist ein innovativer „Dread-Disease-Baustein“. Das bedeutet, dass im Falle einer schweren Erkrankung der Patient ambulant wie ein Privatpatient abgesichert wird. Dabei wird es keine Überschneidungen geben, denn in einem solchen Fall ist der „Münchener Verein“ der einzige Kontakt- und Ansprechpartner.
Bei Erfolg weitere Entwicklungen
Der Leiter der Produktentwicklung Krankenversicherung der Firma MLP sieht große Vorteile bei der Police. Gesetzlich Versicherte können sich sowohl zum niedrigsten Beitrag der GKV versichern, haben aber einen unbeschwerten Übergang in die PKV. Bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung können sie die Vorteile eines Privatpatienten für sich in Anspruch nehmen.
MLP-Vorstand Gerhard Frieg sieht Bedarf und Interesse bei denen, die ohnehin später in die private Krankenversicherung wechseln wollen. Dem Wunsch nach Zuverlässigkeit und unkomplizierten Abläufen werde hier Rechnung getragen. Auch bestehe kein Zwang zum Eintritt in die PKV, denn jeder Nutzer des neuen Tarifs kann auch in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wenn sich dieses Angebot bewährt, so steht einer Weiterentwicklung vergleichbarer Modelle nichts im Weg.












